Hendriksen, J. (2002). Intervision. Kollegiale Beratung in Sozialer Arbeit und Schule. Weinheim Basel: Beltz.

Hendriksen stellt klar und deutlich dar, was Intervision ist, wozu sie dient und wie sie funktionieren soll. Er stellt eine differenzierte Methode der moderierten Intervision vor, geht auf Begleitung und Organisation von Intervisionsprozessen ein und zeigt praktische Übungen auf. Abschließend zeigt Hendriksen Perspektiven und ausgewählte Varianten der Intervision auf. Die Inhalte des Buchs sind direkt in die Praxis übertragbar, bei Einhalten der methodischen Vorgaben/Moderationsamweisungen werden Intervisionsgruppen direkt Erfolge erzielen können. Die Methode eignet sich sowohl für Intervisionsgruppen einer Organisationseinheit, als auch für Einrichtung- oder Einsatzfeldübergreifende Intervisionsgruppen.

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Risiko und Fehler

"Es wäre auch nicht im Sinne einer persönlichen Entwicklung, allen Ärger und alle Herausforderungen von behinderten Menschen fern zu halten. Das entspricht der Grundhaltung, die behinderte Menschen als defizitäre Wesen sieht, als kommunikativ unfähig und als ausgeliefert." (S. 30)

Hähner, U., Niehoff U., Sack, R. Walther H. (2005). Kompetent begleiten: Selbstbestimmung ermöglichen, Ausgrenzungen verhindern!. Die Weiterentwicklung des Konzepts »Vom Betreuer zum Begleiter«. Marburg: Lebenshilfe Verlag.